offene Ämter im TTVI

- Präsidium (ab Saison 19/20)
- Präsidium TK (ab sofort)
- Finanzchef (ab Saison 19/20)
- Breitensport (ab sofort)
- Mitglied Statuten & Reglementskommission (ab sofort)

Die Saison 2017/18 war reich an sportlichen Glanzleistungen in unserem Regionalverband. Zum Abschluss der laufenden Saison setzten unsere Senioren nochmals einen Glanzpunkt. 

Karin Opprecht (TTC Rapid Luzern) sowie Rolf Nölkes und Horst Schwiegers (TTC Baar) vertraten den TTVI erfolgreich in Château-d'Oex und kehrten mit Medaillen nach Hause zurück. 
Karin Opprecht konnte sich im Mixed an der Seite von Thierry Miller (Bulle) die Silbermedaille umhängen lassen. Im Finale verloren sie gegen die Paarung Monika Göggel/ Zdzislaw Paliwoda (Aarberg/Port). Im Damendoppel konnte sie sich mit ihrer Partnerin Bénédicte Büschi aus Bulle zusätzlich eine Bronzemedaille erspielen.

In der Serie O60 gewann Rolf Nölkes seine Gruppe souverän und qualifizierte sich fürs Viertelfinale. In diesem bezwang er Jacques Sigg (Bulle) sicher mit 3:0 Sätzen. Im Halbfinale war dann Endstation gegen den B15 Spieler Philip Puls (Zürich-Affoltern). Nach hartem Kampf unterlag er mit 1:3 Sätzen. 
Noch besser lief es ihm im Herrendoppel. Mit seinem Berner Partner Ruedi Tschanz konnte sich Rolf den Schweizermeistertitel erspielen. Im Finale behielten sie gegen das Welsche Duo Jacques Iglesias / Roland Suard die Oberhand.

Horst Schwiegers scheiterte in der Serie O70 knapp. Die knappe 2:3 Niederlage in den Gruppenspielen gegen Michel Saucy (Châtelaine) bedeute das Aus. Im Doppel konnte sich dann Horst an der Seite von Dieter Uttinger (TTC Aesch) gut in Szene setzen und wurde mit der Bronzemedaille belohnt.

Herzlichen Glückwunsch an unsere Akteure 
Vorstand TTVI

 

 

Kriens Logo

Kriens 1 in der Besetzung René Ortner, Philip Merz, Jan Trampus und Martin Furrer steigen als Sieger der NLC Gruppe 3 souverän in die NLB auf. Die Krienser hatten am Ende der Saison 13 Siege und 1 Unentschieden auf ihrem Konto und konnten Verfolger Bremgarten auf Distanz halten. Hinter Ding Yi (TTC Baar) erspielte sich Philip Merz mit einem Skore von 37:2 Siegen die zweitbestes Bilanz und war Garant für den Durchmarsch der Krienser.:

 

Rapid Logo

Rapid Luzern 3 bestritt als 1. Liga Meister die Aufstiegsspiele zur NLC. Mit Siegen über Burgdorf und Délemont und einer Niederlage gegen Versoix gelang dem Quartett Weronika Walna, Dario Meyer, Ben Schmidli und Luca Arnet der Aufstieg in die NLC.

Tischtennisfreunde in der Innerschweiz können sich in der kommenden Saison über Spitzentischtennis freuen. Insbesondere das NLB-Derby zwischen Kriens und Rapid Luzern verspricht Spektakel und gute Stimmung.

Wir gratulieren den erfolgreichen Teams von Kriens 1 und Rapid Luzern 3 zum Aufstieg.
Vorstand TTVI

 

Der TTVI kämpft um seine Existenz. Zurzeit fehlt es nicht an Mitgliedern oder Geld, sondern an Nachfolger, die bereit sind zu Organisieren und Verantwortung zu übernehmen.
Werden die vielen Vakanzen nicht besetzt, steht die Zukunft unseres Verbandes auf Messers Schneide:
·         Präsidium TK (ab sofort)
·         Breitensport (ab sofort)
·         Kassen Revisor (ab sofort)
·         Mitglied Statuten & Reglements-Kommission (ab sofort)
·         Präsidium (ab Saison 19/20)
·         Finanzchef (ab Saison 19/20)

Mit unseren knapp 400 Mitgliedern hat sich unser Regionalverband bis anhin durch familiären Zusammenhalt ausgezeichnet. Mit dem Angebot der Mannschaftsmeisterschaft, den Ranglistenturnieren und den regionalen Turnieren konnten sich Jung und Alt fit halten und ihre persönlichen Grenzen kennen lernen. Nicht selten lag sogar der Ursprung von Sportlerkarrieren in unseren heimischen Klubs.

Doch viel wichtiger scheint es mir, dass wir uns folgendes vor Augen halten:
·         Lernfelder: Kinder und Jugendliche gewinnen soziale Kompetenz. Sie lernen sich durchzusetzen, im Team mehr zu erreichen, sich in Diskussionen zu behaupten, Kompromisse zu schliessen und Verantwortung zu übernehmen.
·         Integration und Beheimatung: Oft bilden Vereine das Herz des Wohnortes. Wer neu in ein Dorf/Stadt zieht, wird da, gerade wegen des leichten Zugangs, erste Bekanntschaften schliessen. 
·         Geselligkeit: Anlässe, sich jenseits der Tischtennisplatte zu treffen, machen das Vereinsleben aus. Im gemeinsamen Tun und Feiern entsteht Gemeinschaft und Freundschaft.
·         Raum für Anerkennung: Tischtennisspieler nutzen sie, um gesetzte Ziele zu erreichen oder Leistungen zu zeigen. Dafür möchten sie auch Anerkennung erhalten, Applaus, einen Zinnbecher oder einfach ein nettes Wort: „das hast du toll hingekriegt“.

All das wollen wir aufgeben oder in andere Hände geben? Der Gedanken daran tut weh. 

Als ehemalige Spielerin, Klub- und Kadertrainerin und nun seit 2013 als Präsidentin des TTVI kämpfe ich seit anfangs Saison an vielen Fronten, Feuerwehrübungen mit eingeschlossen. Die Aufrufe betreff Vakanzen blieben bis anhin ungehört und in persönlichen Gesprächen gab es leider immer wieder Absagen. Jammern ist eigentlich nicht so mein Ding, deshalb möchte ich auf mögliche Zukunftsweisende Szenarien bereits heute sensibilisieren:
·         Wir finden Personen welche bereit sind sich zu engagieren, so können wir die Struktur des TTVI so belassen
·         Wir Fusionieren mit einem anderen Regionalverband (OTTV, MTTV oder NWTTV).
- Vorteil: wir können unseren Sport weiter ausüben
- Nachteil: grössere Distanzen zu Auswärtsspielen und höhere Mitgliederbeiträge
·         Gründung einer TTVI-Geschäftsstelle à mit Stellenbeschreibung, Arbeitsvertrag, etc.
·         Auslagerung des Spielbetriebs an STT à Stundenansatz STT Fr. 65.-

Persönliches

Bei meinem Amtsantritt im Sommer 2013 hatte ich viele Visionen. Eine davon war, die Elite-Schweizermeisterschaft nach Zug zu holen. Aus meiner Sicht war es ein gelungener Event, ganz nach dem Motto: „Sport begeistert. Sport bewegt die Massen. Sport weckt Emotionen“.
Leider konnten wir aus diesem Anlass, bis auf einen beachtlichen Zustupf in den Nachwuchs- und Breitensport-Fonds, keinen grossen Mehrwert generieren. Der Aufruf Mitmachen, sich in seinem Regionalverband zu engagieren, stiess meist auf taube Ohren. Ich wollte nachhaltige Lösungen finden, statt weiter Symptombekämpfung zu betreiben. Heute kann ich sagen, dass mir dies nicht gelungen ist.
Mein Anspruch war es, strategische Leitplanken festzulegen und Visionen zu schaffen. Trotz Unterstützung meiner Vorstandskollegen konnte ich dieses Ziel nicht erreichen.
Ich stelle mein Amt, sollte sich ein Nachfolger finden, bereits im Juni dieses Jahres zur Verfügung. Sollte sich niemand finden, ist im Juni 2019 definitiv Schluss.
Ich wünsche mir für den TTVI mehr „Schaffer“ in den Ressorts und Projekten und ich möchte vom Know-how und von den Ideen unserer Mitglieder profitieren können. Gib dir einen Ruck, melde dich auf eine der Vakanz in unserem Regionalverband.

Mit sportlichen Grüssen
Brigitte Hirzel - Präsidentin TTVI

Logo

Am Wochenende vom 21./22. April 2016 fanden im SPZ Nottwil die 45. Tischtennis Schweizer-meisterschaften statt.
Alle Einzel- + Doppelkategorien wurden nach der gemischten Turnierformel gespielt. Die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe qualifizieren sich für die Finalrunde. Die Kategorie Open wurde mit Handicap (Klassendifferenz) gespielt. Sämtliche Kategorien wurden über 3 Gewinnsätze gespielt. Ausgetragen wurde die Serien: Para, Doppel, Standing und Open.
Für eine reibungslose Organisation sorgte Oberschiedsrichter Michael Frass Rapid Luzern.
Aus TTVI-Sicht äusserst erfreulich, dass mit Fabian Lichtin (TTC Willisau) auch ein Vertreter unseres Regionalverbandes zu Medaillenehren kam. Fabian gewann in der Serie Open und Standings jeweils die Silbermedaille. Er musste sich in beiden Finals Valentin Kneuss C9 (TTC Rossens) geschlagen geben. Stolz nahm Fabian den beiden Medaillen in Empfang und meinte kämpferisch: „Nächstes Jahr will ich Gold“!

Fabian Lichtin - Foto Michael Frass

Weitere Fotos der Veranstaltung von Migi Frass unter: Flickr by Michael Frass
Fabian, wir gratulieren dir herzlich zu diesen tollen Resultaten!
Vorstand TTVI